osteopathie

in der Neurologie

Im neurologischen Bereich kann die Osteopathie hilfreich eingesetzt werden bei Problemen wie Sensibilitätsstörungen, Schwindel, Migräne, Trigeminusneuralgien oder anderen Nervenreizsyndromen der Hirnnerven. Diese können z.B. zu Seh- oder Geruchs-/ Geschmacksstörungen, Übelkeit etc. führen.
Betont sei nochmals, dass keine zerstörten Gebiete „geheilt“ werden können.

Auch bei starken nervlichen Belastungen, die mit Schlafstörungen, vegetativer Labilität (wie z.B. Herzrasen, Atembeklemmungen), Angst und Konzentrationsproblemen einhergehen, kann eine funktionelle Störung der Auslöser sein.

Nach schweren Erkrankungen sind z.B. Kinder oft deutlich verändert. Auch Erwachsene können vermehrt Probleme haben. Dies kann durch eine Irritation des gesamten Nervensystems hervorgerufen werden.

Bei chronischen Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Halbseitenlähmung u.ä. kann die Osteopathie manchmal helfen, dass die Auswirkungen der Krankheit etwas weniger störend sind.

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